6 erstaunliche Dinge, die dir niemand vor der Geburt verrät – die du aber garantiert wissen willst + Tipps

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber bevor ich Mutter wurde, kannte ich Geburten nur aus irgendwelchen Filmen oder Serien:

Märchenschöne Geburten

Die Frau ist schwanger. Hat einen ziiiiemlich kugeligen Bauch. Die Fruchtblase platzt. Mutter und Vater to be rasen ins Krankenhaus. Die Frau hat einen dieser blauen Krankenhauskittel an, atmet wild, schwitzt wie verrückt, schreit ein bisschen – und dann… schreit das Baby.
Danach sind alle super glücklich, die Neu-Mami sieht aus wie aus dem Ei gepellt und das Neugeborene, als wäre es schon ein halbes Jahr auf der Welt… weder zerknautscht, noch verschmiert – und zu zerbrechlich zum Halten schon gar nicht.
Schön, oder? Fast wie im Märchen…

Da ist eine eklatante Lücke zum Märchen

Die Realität ist oft leider eine andere. Und so gar nicht wie im Märchen. Nur irgendwie… findet man nicht so viel Realität, was die Geburt angeht – oder die Zeit direkt danach. Auch andere Neu-Mamis aus dem Bekanntenkreis sprechen meist nicht so viel darüber. Und wenn sich doch mal eine traut, kommt gleich von irgendwem der Maulkorb „Jetzt nicht solche Horrorstories, bitte!!!!“ (Ja, genau, mit drei Ausrufezeichen. Damit auch endlich Stille ist.)

Warum eigentlich?

Ganz einfach: Weil es sich mit keinem Märchen deckt. Jedenfalls oftmals. Und weil die Realität doch einfach irgendwie märchenhaft sein muss. Sieht man doch überall. – Also wird lieber geschwiegen. Damit man nicht schief angeschaut wird. Oder man erzählt das Märchen. Damit alle zufrieden sind. Damit man nicht schief angeschaut wird. Oder man hält den Mund, nachdem einem über selbigen gefahren wurde.

Aber gerade ungeschönte, ehrliche Berichte über die Geburt und die Zeit kurz danach würden so viel helfen.
Damit wir als Neu-Mama wissen: alles ist gut. Auch wenn es nicht perfekt ist. Auch wenn wir gerade nicht in einer Märchenwelt wandeln.

Während meiner Schwangerschaft habe ich den ein oder anderen „Ratgeber“ zum Thema Baby gelesen. – Aber keinen zum Thema Mama. (Ratgeber lesen oder nicht – dazu ist demnächst ein ganz eigener Beitrag vorgesehen. Vielleicht kannst du dir schon denken, wohin die Reise da geht…)
Letzterer hätte mir sicher mehr geholfen.

Damit du nicht ganz arg ins kalte Wasser stürzt, habe ich hier 6 erstaunliche Dinge, die dir niemand vor der Geburt verrät, die du aber garantiert wissen willst.
Nummer 2 habe ich in Ansätzen einer Freundin und Ganz-Bald-Mama verraten. – Sie musste spontan an einen Horrorfilm denken…
Allerdings sei schon mal verraten: Über den Geburtsprozess an sich, wirst du hier nichts finden. – Da wäre tatsächlich mein Mann der Experte…

Also: Achtung! Das wird kein Sonntagsspaziergang. Jegliche Märchenromantik bleibt außen vor. Wenn du das lieber nicht lesen möchtest, freue ich mich, wenn du nächste Woche meinen neuen Artikel zum Thema „Vorbilder“ liest.

6 erstaunliche Dinge, die dir niemand vor der Geburt verrät, die du aber garantiert wissen willst – Überblick

  1. Wasser, Wasser, Wasser
  2. Blut, Blut, Blut – überall Blut
  3. Tränen, Tränen, Tränen – der Heulmodus ist aktiviert
  4. Du bist nicht mehr du
  5. Unfassbare Angst – dein neuer Wegbegleiter
  6. Blue, blue, Babyblues

1. Wasser, Wasser, Wasser

Wenn du in der Schwangerschaft noch nicht mit Wassereinlagerungen zu kämpfen hattest, dann pass mal auf, was nach der Geburt passiert…

Auf der Seite von Baby und Familie liest sich das so:

Wer in den letzten Schwangerschaftswochen Wasser in den Beinen eingelagert hat, verliert es nicht gleich mit der Geburt. Oft kommt sogar um den zweiten, dritten Tag nach der Entbindung neues hinzu. […] Zwei Wochen dauert es meist, bis die Wassereinlagerungen zurückgehen, oft sind sie erst nach fünf Wochen völlig verschwunden.

https://www.baby-und-familie.de/Geburt/Wochenbett-Die-ersten-Tage-nach-der-Geburt-110679.html

Eher nüchtern und abstrakt. Und da steht ja auch: Wer in den letzten Wochen Einlagerungen hatte…

Glaub mir: Ich hatte noch nie mit Wassereinlagerungen zu kämpfen. Auch nicht in der Schwangerschaft.
Zwei Tage nach der Geburt konnte ich noch nicht mal die Schuhe meines Mannes tragen! Meine Füße waren einfach unfassbar geschwollen.

Da man im Krankenhaus aber auf gar keinen Fall barfuß oder auf Socken über die Station laufen darf, wird das zwangsläufig zum Problem…

Mein Tipp:

Sicher ist sicher! Mag sein, dass du nicht betroffen bist. Falls aber doch, wird es deinen Stationsalltag enorm erleichtern, wenn du Schuhe dabei hast, die zwei, drei Nummern zu groß sind. – Irgendwo findest du sicher ein günstiges Paar – das danach vielleicht dein Mann im Garten tragen kann…
Und falls du ambulant entbindest, dann kannst du zu Hause ja sowieso laufen, wie es dir gefällt.

Und noch ein Tipp:

Binde deinen Mann oder einen anderen Lieblingsmenschen ein. Lass ihn Waschlappen mit kaltem Wasser auf deine Füße legen. Und sie wechseln, sobald sie warm sind (das kann ziemlich schnell der Fall sein).
Das tut so gut!

2. Blut, Blut, Blut – überall Blut!

Ja, du wirst schon davon gehört haben: Eine Geburt ist blutig. – Und irgendwie wirst du auch im Wochenbett bluten – das ist der sogenannte Wochenfluss. Wahrscheinlich hast du auch gehört, dass normale Monatsbinden für diese besondere Zeit nicht ausreichen und hast dir spezielle Einlagen besorgt.

Schau mal, was dazu auf familienplanung.de zu finden ist:

Nach der Geburt des Kindes zieht sich die Gebärmutter zusammen. Dadurch löst sich die Plazenta von der Gebärmutterwand ab und es entsteht eine Wundfläche, die abheilen muss. Die Wundheilung geht mit Blutungen einher, dem sogenannten Wochenfluss […]. 

Menge, Aussehen und Zusammensetzung des Wochenflusses verändern sich im Verlauf des Heilungsprozesses und der Rückbildung der Gebärmutter. In der ersten Woche nach der Geburt ist er blutig. Die Blutung ist vor allem in den ersten Tagen stärker als eine normale Menstruationsblutung […]. In diesen Tagen sind extragroße Binden oder Vorlagen notwendig. […]https://www.familienplanung.de/schwangerschaft/nach-der-geburt/das-wochenbett-von-a-bis-z/die-mutter-im-wochenbett/wochenfluss/

Gut. Da ist also eine Wunde in der Gebärmutter. Die blutet. Und heilt.
Tja… Ok.
Frauen bluten jeden Monat. – Ist das halt mal mehr als sonst…

Meine Liebe: Mach dich bereit! Besorg wirklich genug Wochenfluss-Einlagen. Es kann sein, dass du sie doppelt nehmen musst. Und zwar alle zwei, drei Stunden.
Besorg dir gleich noch, wenn du schon mal dabei bist, Inkontinenz-Unterlagen für dein Bett. Sicher ist sicher! – Nimm die Wegwerf-Dinger. – Du hast im Wochenbett ganz sicher anderes zu tun, als jeden Tag eine Waschladung wiederverwendbare Unterlagen zu waschen – und aufzuhängen!
Alternativ kannst du auch Wickelunterlagen nutzen. Und ein großes Handtuch drunter legen.

Die Inkontinenz-Unterlagen haben auch gleich einen doppelten Sinn: sie halten nicht nur das Blut von deiner Bettwäsche und deiner Matratze fern, sondern auch andere Flüssigkeiten.

Nach der Geburt hast du absolut überhaupt keine Kontrolle, was da unten passiert. Keine. Wirklich nicht!

Mein Tipp:

Nimm nicht die günstigen Wochenfluss-Einlagen aus der Drogerie. Auch wenn sie etwas teurer sind: bestell die hochwertigeren.
Natürlich tun es auch die günstigen – irgendwie. Aber bequemer und leichter machen sie deinen Wochenbett-Alltag nicht.

Und noch ein Tipp:

Wenn es dir schwer fällt (Baby angucken, glücklich sein, SCHLAFEN) erinner dich irgendwie daran, regelmäßig das Bad aufzusuchen und dort all das zu tun, was man da so tut. Wechsel alle zwei Stunden deine Einlagen – und bei der Gelegenheit: Lass alles da, was du nicht wieder mitnehmen möchtest.

3. Tränen, Tränen, Tränen – der Heulmodus ist aktiviert

Die Geburt ist ein gewaltiger Akt. – Und das Wort gewaltig ist genau das Wort, was da hingehört. – Ja, magisch ist sie auch. (Ist sie doch wirklich: Durch dich entsteht neues Leben. Aus dir heraus entsteht neues Leben. Von einem winzigen Nichts zu einem echten Menschen. Mit allem drum und dran. Und DU schenkst dieses Leben. – Mehr Magie geht in unserem durchrationalisierten Alltag gar nicht.)
Diesen extremen Akt musst du erstmal verdauen. Muss dein Körper erstmal verdauen. Plötzlich fehlt da etwas, was 40 Wochen da war, mühevoll aufgebaut wurde.
Abstrakt gesprochen: Dein Hormonspiegel sinkt plötzlich.

Woran du das merkst? An den Tränen. Ständig. In den unpassensten Situationen.

Jemand fragt dich, wie es dir geht? – Tränen.
Du bist völlig übermüdet? – Tränen.
Du kommst nach Hause? – Tränen.
Du weißt nicht, wie du das schaffen sollst? – Tränen.
Dein Mann oder ein anderer Lieblingsmensch tut etwas Liebes für dich? – Tränen.
Stillen tut weh? – Tränen.
Jemand macht eine unbedachte Bemerkung? – Tränen.
Egal was? – Tränen.

Puh… Das. Ist. Anstrengend.

Aber sei dir gewiss: Es ist vollkommen normal nach einer Geburt. Schäm dich deswegen nicht. Mach dir die Zeit so angenehm, wie du möchtest. Und wenn du mit deinem Baby allein sein willst, dann lass deinen Mann alle Menschen von dir fernhalten.

Womit wir bei Nummer 4 der 6 erstaunlichen Dinge, die dir niemand vor der Geburt verrät, die du aber garantiert wissen willst, sind.

4. Du bist nicht mehr du

Vielleicht kennst du dich als selbstbewusste Frau, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Du sagst klar, was du willst und was dir wichtig ist und wenn jemand meint, es besser zu wissen, machst du trotzdem dein Ding.

Vielleicht hast du vor der Geburt den ein oder anderen Ratgeber gelesen. Du weißt ganz genau: Du willst und wirst stillen. Du kennst aktuelle Hintergründe dazu (bedürfnisorientiert) und weißt, dass die „Regel“ alle drei Stunden für 15 Minuten irgendwie mit der Nazi-Zeit zu tun hat. Du weißt ganz genau: stillen ist mehr als Nahrungsaufnahme.

Vielleicht hast du ein richtig gutes Körpergefühl. Du fühlst dich wohl in deinem Körper. Nicht nur vor der Schwangerschaft, sondern auch währenddessen.

Alles in allem: Du hast gewisse Vorstellungen vom Leben im Allgemeinen und von der Zeit mit deinem Baby im Besonderen. Du hast das vorher kommuniziert und weißt ganz genau, wie es sein soll.

Wenn das so ist: Herzlichen Glückwunsch!

Und jetzt bereite dich auf die Zeit kurz nach der Geburt vor.
Du wirst dich selbst nicht wiedererkennen. Du wirst nicht glauben, was du dir alles gefallen lässt. Du wirst nicht glauben, wie sehr deine Vorstellungen mit der Realität nichts zu tun haben. Du wirst irgendwie abgetrennt von deinem Körper sein.
Zusammen mit Punkt 4 wirst du jetzt irgendwie funktionieren.

Mein Tipp:

Kommuniziere ganz klar und deutlich, was du dir wünschst. Schreib es im Zweifelsfall in einfachen Sätzen auf.
Besprich das sowohl mit deinem Mann, dem Krankenhauspersonal und deiner Hebamme. Und zwar VOR der Geburt.
Du willst bedürfnisorientiert stillen? Halt es schriftlich fest. Gib es im Krankenhaus ab. Sag es deinem Mann.

Du glaubst nicht, wie viele – auch junge!!! – Krankenschwestern immer noch an den Methoden von Johanna Haarer (hier ein Wikipedia-Artikel zu ihr) festhalten und sie den Müttern auf den Wochenbettstationen aufzwingen!
Sprich mit deinem Mann, damit er im Zweifel für dich sprechen kann.
Und: Schreib es dir selbst auf. Pack den Zettel in deine Kliniktasche und dann leg ihn offen und griffbereit neben dein Bett. So kannst du den Zettel einsetzen, wenn gerade niemand anders da ist. Und du kannst dir selbst in Erinnerung rufen, WAS DU WILLST. Denn das ist, was zählt!

(Umgekehrt kann es natürlich auch sein, dass du unter keinen Umständen stillen willst. Das ist genau so legitim. Und auch dazu sollte dich niemand überreden oder zwingen. Auch das solltest du im Vorfeld kommunizieren und aufschreiben!)

5. Unfassbare Angst – dein neuer Wegbegleiter

Sobald dein Baby in deinen Armen liegt, ist sie da: die Angst. Und zwar ab sofort: für immer. – Hallo neues Lebensgefühl!
Natürlich hast du nicht ständig panische Angst. Aber unterschwellig läuft sie immer mit.
Ab sofort hast du Angst, dass deinem Baby etwas passiert. Egal was.

Dass du es beim Anziehen kaputt machst.
Dass es irgendwo herunter fällt.
Dass irgendetwas mit seinem Köpfchen passiert.
Dass es irgendwann nicht mehr da ist.
Dass es irgendwer nicht genau so lieben könnte wie du.
Dass irgendwer ungerecht zu ihm ist.
Dass DU ungerecht zu ihm bist.
Dass du etwas falsch machst.
Dass irgendwas nicht richtig ist.
Ich könnte stundenlang an der Liste weiterschreiben…

Vielleicht sitzt du auch irgendwann am Küchentisch und wirst sauer, weil du daran denkst, wie irgendein anderes verzogenes Balg dein liebes Kleines von der Schaukel auf dem Spielplatz stößt. Oder ihm sein Spielzeug wegnimmt.

Hallo Mami. Deine Mami-Gefühle sind vollständig ausgebildet. Willkommen in deinem neuen wundervollen Leben.

6. Blue, blue, Babyblues

Die Geburt ist geschafft. Das kleine Wesen ist IRGENDWIE aus dir herausgekommen. Und schwupps – liegt es in deinen Armen.

Ganz ehrlich: ICH war darauf nicht vorbereitet. Irgendwie habe ich nur bis zur Geburt gedacht. Und plötzlich liegt so ein kleines Bündel, ganz zart, ganz verwundbar, so rundum neu und noch ganz verschmiert in deinen Armen.
Ich war vollkommen sprachlos. So sprachlos, dass ich irgendwann dachte: Du musst doch mal was sagen.
Meine ersten Worte zu meiner Tochter waren: „Oh, ein spitzes Köpfchen hast du.“
Na, wundervoll…

Überall wird dir vor der Geburt erzählt, dass das alles schon ganz von alleine kommt. – Quasi ganz automatisiert: Du siehst dein Kind und eure Hormone (Oxytocin – das Kuschelhormon) sind so krass drauf, dass sie die größte Liebe der Welt erschaffen.
Und von da an lebten sie glücklich bis an ihr Ende…

Ich sagte ja schon: Keine Märchenromantik hier.

Natürlich passiert das. Natürlich wirkt das Oxytocin so unfassbar, dass sich Mama und Kind ineinander verlieben. Für immer.
Die Wissenschaft verkauft uns an dieser Stelle nicht für dumm.

Aber es MUSS nicht zwangsläufig SOFORT passieren. Es KANN auch dauern, bis das alles passiert.

Und bis es endlich so weit ist, merkst du vielleicht, dass etwas fehlt.
Diese sagenumwobene Liebe ist nicht da. Du empfindest sie einfach nicht.
Du weißt: Du musst dich um dieses kleine, wundervolle Wesen kümmern. Du musst dafür sorgen, dass es überlebt.
Und gleichzeitig fühlst du: nichts.

Jetzt kommen noch mehr Tränen. Und noch mehr Ängste. Und komische Gedanken: Ist mein Kind nicht besser ohne mich dran? Ich werde eine furchtbare Mutter sein. Du wirst Mitleid mit deinem Kind haben, dass es dich als Mutter bekommen hat.
Und so richtige Freude, wie sie überall für frischgebackene Mütter propagiert wird, mag nicht aufkommen.

Da ist er: der Babyblues. 80% aller Neu-Mamis leiden darunter. Die einen nur sehr kurz, die anderen etwas länger.

Aber: der Babyblues geht vorbei. Irgendwann kannst du dir nicht mehr vorstellen, dass du ÜBERHAUPT so eine Phase hattest.

Schwierig wird es, wenn du auch nach einigen Wochen immer noch in der Babyblues-Phase bist.
Bitte sprich dann auf jeden Fall mit einer Person deines Vertrauens darüber. Das KANN deine Hebamme sein – muss sie aber nicht. Das KANN dein Mann sein – muss er aber nicht.
Such dir jemanden, bei dem du weißt, er urteilt nicht über dich. Jemand, der dir keine Vorwürfe macht oder dich mit Durchhalteparolen abspeisen will. Such dir jemanden, der dich Ernst nimmt.

Wenn es ganz blöd läuft, rutscht du nämlich vom Babyblues direkt in die Wochenbett-Depression (die auch über die Wochenbett-Zeit hinaus bestehen kann).
OB das der Fall ist, kann nur ein Experte beurteilen.
FALLS das der Fall ist, brauchst du jemanden, der dir mit Erfahrung da durch hilft.

Mein Fazit

Mama zu werden ist…

wundervoll
magisch
unbeschreiblich
einzigartig
mehr als emotional
herausfordernd
pure Liebe
etwas unfassbar Neues
etwas nie Dagewesenes
und so individuell.

Die 6 Dinge, die ich dir verraten habe, müssen so nicht eins zu eins auf dich zutreffen.
Vielleicht erlebst du eine Sache, vielleicht zwei oder drei, alle oder keine.
Aber falls etwas davon auf dich zutrifft, dann weißt du jetzt:
Alles normal.

Hab es fein, liebe Mami!

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Eine Antwort

  1. 5. Mai 2020

    […] in meinem Artikel 6 erstaunliche Dinge, die dir niemand vor der Geburt verrät bereits angekündigt, hier mein Beitrag zum Thema: Ratgeber – ja, bitte oder nein, […]

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